01.009.2010
Drigender Hilferuf!!!
Wer kann noch helfen???
Morgen früh werden sie sterben!!!


Zorba und Fülcsi wollen nicht sterben!!!
Für folgende 2 Hunde läuft die Zeit davon. Heute dürfen sie noch leben.
Morgen, Donnerstag früh dem 2.9.2010 sollen sie getötet werden. Sie befinden
sich in einer Tötungsstation in Ungarn.
Bitte wenn ihr einen Platz für einen der 2 Hunde habt, bitte nehmt dringend
Kontakt auf mit Frau Susann Fertetics!!! +36-20-3-109-119
Beide Hunde sitzen in einer Todeszelle. Sie sind miteinander befreundet.
Sie hatten beide bisher kein schönes Leben.
Fülcsi ist die weiße Hündin. Sie ist auf einem Auge blind. Sie möchte aber
trotzdem gerne leben. Wurde von ihrem Besitzer in die Tötung gebracht, zum
Einschläfern.
Zorba der Langhaarschäfer. Er wurde vor dem Hungertod gerettet!!!.
Jetzt soll er nicht sterben. Er ist ängstlich. Er ist ein ganz Armer. Hatte
noch nie etwas Gutes in seinem Leben. Wurde mißhandelt. ER darf nicht
sterben.
Bitte wer kann ihn aufnehmen.
Die Zeit läuft.
Bitte auch an alle weiterleiten.
Morgen, am Donnerstag ist es zu spät.
Danke
Lydia Schloh
Lydia.Schloh@gmx.at
Zusätzliche Info zum Bericht!!!
Hallo!
Bezüglich dem vorherigen Aufruf wegen dem Schäferhund.
bitte schreibe dringend den Kontakt dazu, man kann an diese Dame schreiben, sie kann Deutsch.
ariar60@gmail.com
Herzlich Willkommen, auf meiner Tierschutzseite.
Ich bin kein eingetragener Verein, sondern eine private Tierschützerin!!!
Ich mache keine Spendenaufrufe, und nehme auch keine Spenden für die Finca Lucendum an!!!
Das schreibe ich hier nachträglich hin, für den oder die anonymen feigen Verleumder!!!
Wenn Ihr auf die Seiten Herzlich Willkommen oder Was sind Perreras klickt,
findet Ihr hier nebenan im roten Kasten noch weitere interessante Themen!!!
Wenn Sie wissen möchten,warum Wir Tieren im Ausland helfen!
Dann schauen sie bitte einfach mal auf die Seite:
Was sind Perreras.
Wir alle können helfen!!!
Bitte helfen auch Sie!!!
Mit diesen Seiten unterstütze ich die Finca Lucendum, in Spanien Alicante.
Die Seiten: Wir suchen ein Zuhause-und Aktuelles sind die übernommene Seiten der Finca Lucendum und nicht von mir persöhnlich geschrieben!
Ich setze sie hier auf meine Hompage, um den Tieren eine doppelte Chance auf eine Vermittlung zu geben!
Die Tierschützer/ Tierretter der Finca Lucendum stellen sich im nachfolgenden Text selber vor!
Hola & Herzlich Willkommen
auf der Homepage der Finca Lucendum in Dolores bei Alicante.
Wir, die Finca Lucendum, das sind Gisela "Gisi" Soefner
(weitgereiste pensionierte Schulleiterin)
und Ralf Neumann (pensionierter Kriminalbeamter) und natürlich unsere Tiere.
Wir sind ein offizieller, in Spanien registrierter gemeinnütziger Verein mit der
Nr. G 54262043.
Vor über 10 Jahren wanderten wir mit unseren zwei Hunden aus Deutschland aus,
um unseren Lebensabend unter der Sonne Spaniens zu geniessen.
Als einer dieser Hunde plötzlich verschwand und wir alle Tötungsstationen (Perreras)
in der Umgebung nach ihm absuchten, erkannten wir das grosse Tierelend in Spanien.
Wir mussten etwas tun!
Unser Leben nahm eine Kehrtwende und das ruhige Rentendasein war fortan vergessen.
Nachdem unsere schöne Finca gebaut war, holten wir nach und nach Hunde
aus den Perreras heraus,
um sie vor allem nach Deutschland zu vermitteln.
Auf unserer Finca gibt es mittlerweile auch Pferde, Ponys, Ziegen, Hühner,
Gänse, Enten und ein Schwein.
Viele der Tiere bekommen bei uns ihr Gnadenbrot, da ihre Gesundheit einen
Ortswechsel nicht mehr zulässt.
Jeden Sonntag sind wir auf dem Markt von La Marina bei Alicante mit einem
Stand vertreten,
um Second-Hand Ware zu verkaufen.
Mit den Einnahmen sichern wir einen Teil der Tierarztkosten für unsere Tiere.
Wenn uns damals, vor der Auswanderung nach Spanien, jemand gesagt hätte,
wie wir unsere Rente verbringen, hätten wir ihn für bescheuert erklärt. ;-)
Wir wünschen Ihnen viel Spass auf unseren Seiten!
Gisela Soefner & Ralf
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Werden Sie Pflegestelle!
Wieso Pflegestelle werden???
In den Pflegestellen leben die Vierbeiner mit Menschen
zusammen im Haus oder in der Wohnung anstatt einsam im Zwinger.
So kann man gezielt auf ihre Bedürfnisse eingehen
und ihnen schneller helfen, die Vergangenheit zu vergessen.
Die meißten Tiere die untergebracht werden müssen, haben schlimmes erlebt.
Sie können verletzt sein, Wuden, Knochenbrüche usw. haben,
sind oft geschwächt und abgemagert, teilweise verängstigt, nicht erzogen und
meistens noch nicht Stubenrein.
Eine Pflegestelle zu sein bedeutet, viel Arbeit, Geduld, Zeit, Toleranz und vor allem viel Herz zu haben!!!
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