
Für alle Hundebesitzer und vor allem" Nicht-Hundebesitzer" (erst recht für Kampfhundehasser )
Bitte mal eine Sekunde darüber nachdenken!!!
Wir sind allein im Zimmer, deine Mutter ist in
Obergeschoss des Hauses. Ich mag dich, habe dich von
Anfang an sehr gern gehabt. Ich nehme es dir nicht
übel, dass du oft grob zu mir bist, du bist ja noch
klein. Plötzlich findest du diesen Bürotacker, beginnst
damit zu spielen. Du bist ja noch so klein, so
neugierig, willst alles ausprobieren. Du tackerst
Papier zusammen, jauchzt vor Freude. Ganz selten
beschäftigt sich jemand mit dir, armes Kind, das musst
du meist selbst machen, sie wollen nur ihre Ruhe haben
... Dann kommst du auf mich zu, mit dem Tacker in der
Hand.
Deine kleine Kinderhand greift nach meinem Schlappohr,
und ... AU! Das hat weh getan! Ich jaule auf, doch du
verstehst es nicht. Bist ja noch so klein, für dich ist
es nur ein Spiel. Du greifst wieder nach meinem Ohr,
ich will fliehen, doch wir sind in dem kleinen Zimmer
eingesperrt. Du tust es wieder, wieder jaule ich laut
auf, unter dem Schmerz. Du verstehst es nicht, denkst
es wäre ein Spaß, ein lustiges Spiel. Ich bin dir nicht
böse, du bist ja noch so klein. Du tust es wieder und
wieder und wieder, ich
kann dir nicht entkommen.
Mein lautes Jaulen schallt durchs ganze Haus, doch
niemand kümmert sich darum. Wo ist deine Mutter?????
Warum läßt sie uns wieder so lange allein? Warum hört
sie mein Jaulen, meine verzweifelten Hilfeschreie
nicht? Du rennst hinter mir her, drängst mich in die
Ecke, tust es wieder. Wieder jaule ich gequält auf,
dieses Mal noch lauter als zuvor. "Halt endlich
die Schnauze du Scheißköter!", hallt die Stimme
deiner Mutter durchs Treppenhaus. Sie nennt mich immer
so, sie mag mich nicht besonders. Eigentlich hat sie
mich nur gekauft, damit du etwas zum Spielen hast, und
sie in Ruhe lässt. Sie will immer nur ihre Ruhe haben.
Sie mag sich nicht um dich kümmern, und sie mag sich
erst recht nicht um mich kümmern.
Mein Ohr schmerzt, doch du lässt nicht von mir ab. Was
soll ich nur tun? Ich will dir nicht wehtun, weiß du
meinst es nicht böse. Du verstehst es nicht, weil dir
niemand beigebracht hat, dass man Tiere nicht zum Spaß
quälen darf. Niemand hat dir je beigebracht, dass auch
ich Schmerzen empfinde. Sie wollen nur ihre Ruhe haben
... Wieder spüre ich diesen stechenden Schmerz, er
macht mich rasend. Wieder versuche ich zu entkommen,
doch es glingt mir nicht. Ich will dir nicht wehtun,
ich liebe dich doch! Du tust es wieder und immer
wieder, der Schmerz wird unerträglich. Doch du hörst
nicht auf, jagst mit eine
Klammer nach der Anderen ins Ohr. Du kannst nichts
dafür, du weißt nicht was du tust. Du bist ja noch so
klein, verstehst es nicht.
Schließlich kann ich nicht mehr, halte die Schmerzen
nicht länger aus. Ich schnappe nach dir, mein Fangzahn
streift dich an der Wange.
Wir halten beide erschrocken inne, sehen uns einen
Moment in die Augen. Ich wollte dich nicht verletzen,
wollte nur dass es aufhört ... Du greifst dir mit
deiner kleinen Hand an die Wange, und als du das Blut
an ihr siehst, beginnst du zu schreien.
Plötzlich geht alles ganz schnell. Deine Mutter kommt,
reißt dich an sich. Dein Vater kommt, tritt brutal auf
mich ein und schleift mich ins Auto. Er bringt mich zum
Tierarzt. "Sofort einschläfern, die Töhle hat mein
Kind gebissen!", brüllt er aufgebracht. Der
Tierarzt kennt mich, er wundert sich, kann kaum
glauben, dass ich das wirklich getan haben soll. Tränen
schiessen ihm in die Augen, als er die annähernd 100
Heftklammern in meinem Ohr sieht. Er streichelt mir
sanft über den Kopf, dann greift er zur Spritze. Er
muss es tun, ist dazu verpflichtet ...
Morgen werde ich die Sonne nicht mehr aufgehen sehen.
Aber ich werde berühmt sein. Auf den Titelblättern
aller großen Zeitungen wird mein Foto stehen. Darüber
wird in großen Buchstaben geschrieben sein:
"HUND ZERFLEISCHT KIND!"
In den Artikeln wird es heißen: "Schon wieder fiel
ein vermeintlich braver Familienhund grundlos ein Kind
an und verletzte es schwer im Gesicht..."
Vielleicht wird die Geschichte sogar im Fernsehen
diskutiert. Viele Menschen werden entsetzt aufschreien,
hitzig diskutieren, einige werden fordern, dass alle
Hunde für immer eingesperrt werden sollten. Aber
niemand wird sagen was genau geschah, denn das
interessiert nur ganz wenige. Deine Eltern haben es den
Medien so erzählt, und die waren sehr froh darüber.
Die Menschen lieben Geschichten über wilde Bestien, das
bringt gute Einschaltquoten. Gute Einschaltquoten
bringen viel Geld, und das lieben die Menschen noch
viel mehr. Ich habe die Menschen geliebt. Ich habe dich
geliebt!!!!!!!!!! ..
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Botschaft aus dem Himmel
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Letzte Nacht stand ich an deinem Bett um einen Blick auf Dich zu werfen, und ich konnte sehen, dass du weintest und nicht schlafen konntest. Während du eine Träne wegwischtest, winselte ich leise um dir zu sagen: "Ich bin's, ich hab' Dich nicht verlassen. Ich bin wohlauf, es geht mir gut und ich bin hier."
Heute morgen beim Frühstück da, war ich ganz nah bei dir und ich sah dich den Kaffee einschenken während du daran dachtest, wie oft früher deine Hände zu mir heruntergewandert sind.
Ich war heute mit dir beim Einkaufen, deine Arme taten dir weh vom Tragen. Ich sehnte mich danach, dir dabei zu helfen und wünschte, ich hätte mehr tun können.
Heute war ich auch mit dir an meinem Grab, welches du mit so viel Liebe pflegst. Aber glaube mir ich bin nicht dort. Ich ging zusammen mit dir zum Haus, du suchtest nach dem Schlüssel. Ich berührte dich mit meiner Pfote und sagte lächelnd: "Ich bin's."
Du sahst so müde aus, als du dich auf die Couch sinken ließest. Ich versuchte mit aller Macht, dich spüren zu lassen, dass ich bei dir bin. Ich kann dir jeden Tag so nahe sein, um dir mit Gewissheit sagen zu können: "Ich bin nie fortgegangen."
Du hast ganz ruhig auf deiner Couch gesessen, dann hast du gelächelt, und ich glaube, du wusstest.... in der Stille des Abends..., dass ich ganz in deiner Nähe war. Der Tag ist vorbei..., ich lächle und sehe dich gähnen, und ich sag' zu dir: "Gute Nacht, Gott schütze dich, ich seh' dich morgen früh."
Und wenn für dich die Zeit gekommen ist, den Fluss der uns beide trennt, zu überqueren, werde ich zu dir hinübereilen, damit wir endlich wieder zusammen, Seite an Seite sein können.
Es gibt so viel, das ich dir zeigen muss und es gibt so viel für dich zu sehen. Hab Geduld und setze deine Lebensreise fort..., dann komm..., komm heim zu mir.
(Autor unbekannt)
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Ein kleiner alter Rüde...
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Einer nach dem Anderen geht an meinem Käfig vorbei. Zu alt, zu verbraucht, zu abgenutzt, auf keinen Fall. Hat die Zeit hinter sich, taugt nicht mehr für Lauf und Spiel mit dem Ball. Dann schütteln sie langsam den Kopf und gehen vorbei.
Ein kleiner alter Rüde, krank von Arthrose und Schmerz. Es scheint, für mich gibt es keinen mehr mit Herz. Ich hatte mal ein Zuhause und auch ein Bett. Einen Platz warm und Futter - so nett.
Nun wird mein Fang grau und mein Augenlicht schwach. Wer möchte einen Hund, so alt und schwach. Meine Familie entschied, ich sollte weg. Ich war im Weg und meine Haltung, kein Zweck.
Ganz gleich welcher Grund in den Sinn ihnen kam. Es war nicht Recht, dass man mein Leben mir nahm. Nun sitz ich im Käfig. Tagaus und tagein finden jüngere Hunde ein neues Daheim.
Als ich, fast am Ende, schon den Glauben verlor, sahst du mein Gesicht und Hoffnung kam empor. Du sahst durch das Grau und die vom Alter gebeugten Beine Und sagtest mir, dass jenseits des Käfigs die Sonne noch scheine.
Du nahmst mich nach Hause, gabst mir Futter und einen Platz zu leben, teiltest dein Kissen mit meinem armen müden Kopf daneben. Wir schmusen und spielen und du sprichst lieb mit mir. Du liebst mich so innig und zeigst es auch hier.
Auch wenn ich viele Stunden mit andren verbracht habe, so ist deine Liebe zu mir eine besondere Gabe. Ich verspreche die Liebe zurück zu geben, während meines gesamten restlichen Leben.
Wir werden Wochen oder Jahre miteinander überstehen. Wir teilen ein Lächeln und ich werde dich weinen sehen. Und wenn der Abschied kommt für mich und dich, weiß ich, dass du weinst und dein Herz trauert um mich.
Wenn ich dann die Brücke erreiche, ganz frisch Sind meine Gedanken bei dir an deinem Tisch. Und ich werde prahlen vor allen und jedem Von der Person, die meine letzten Tage erfüllte - mein Leben.
(Anonym)
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Ein Tierheimhund klagt an...
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Schweigend steh ich da, erschüttert, vor den Boxen, engmaschig vergittert. Ein alter Hund mit weißem Bart, die Flanken eingefallen, dünn behaart, schaut mich mit leeren Augen an: "Du hilfst mir auch nicht, fremder Mann ! Spar dir dein trauriges Gesicht, dein Mitleid, nein, das brauch´ ich nicht !
Geh endlich weiter, fremder Mann, denn du erinnerst mich daran, dass alle Liebe, die ich hab, umsonst ich einem Menschen gab ! Doch wenn er käm´, holt´ mich nach Haus, wie anders säh´ die Welt dann aus ! Mein ganzes Herz wär´ wieder sein - warum nur ließ er mich allein?
Geh´ endlich weiter, fremder Mann, denn du erinnerst mich daran, dass alles hätte ich gegeben, für deinen Bruder - selbst mein Leben ! Spar dir dein trauriges Gesicht, dein Mitleid, nein, das brauch´ ich nicht. Geh weiter - oder wag´ den Schritt, hab´ Erbarmen - nimm mich mit !"
(Autor unbekannt)
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Der alte Kettenhund
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Ich bin allein.
Es ist schon Nacht und stille wird´s im Haus.
Dort ist ein Feuer angefacht, dort ruht mein Herr sich aus.
Er liegt im warmen Federbett, deckt bis ans Ohr sich zu.
Und ich auf meinem harten Brett, bewache seine Ruh.
Die Nacht ist kalt, ich schlafe nicht, der Wind aus Ost weht kalt:
die Kälte ins Gebein mir kriecht, ich bin ja auch schon alt.
Die Hütte, die mein Herr versprach, erlebe ich nicht mehr.
Der Regen tropft durch´s morsche Dach, Stroh gab's schon längst nicht mehr.
Die Nacht ist kalt, der Hunger quält, mein Winseln niemand hört,
und wüsste mein Herr auch was mir fehlt, er wird nicht gern gestört.
Die Nacht ist lang, zum zehnten Mal, leck ich die Schüssel aus,
der Knochen, den ich jüngst versteckt, den grub ich längst schon aus.
Die Kette, die schon oft geflickt, sie reibt den Hals mir bloß.
Sie reicht nur noch ein kurzes Stück und nie werde ich sie los.
Was Freiheit ist das weiß ich nicht, doch weiß ich, ich bin treu.
So liege ich, wart' auf den Tod, denn dieser macht mich frei !
(unbekannt)
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Der kleine Hund liebte seinen Herrn über alles....
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Dieser riesengrosse Mensch war sein Abgott. Er gab ihm Futter und Wasser und er schien ihn auch zu lieben; ganz sicher, denn er streichelte ihn zärtlich und redete mit ihm. Er gab ihm einen Platz in seiner Wohnung, den er gegen jeden anderen noch so großen Hund bis zum letzten verteidigen würde!
Das ging so ein ganzes Jahr lang. Dann wurden die Liebkosungen des Menschen spärlicher. Er schien immer unruhiger zu werden. Aber da er niemals vergaß, seinem kleinen Freund das Futter hinzustellen, machte der sich keine Sorgen.
Ab und zu wurde er auch noch gestreichelt. Menschen waren und dachten eben anders als Hunde! So sprang er ihm immer wieder voller Freude entgegen, ja er schrie förmlich vor Freude, wenn er hörte, dass der Riesengrosse nach Hause kam, der ihm leicht auf den Rücken klopfte und beruhigend, wenn auch etwas abwesend sagte: "Ja, ja! Ist ja gut!"
Dann kam die Urlaubszeit. Die erste im Leben des kleinen Hundes, der vor Aufregung leise jaulend neben seinen Herrn in das Auto gesetzt wurde, das er schon kannte. Er versuchte, sich möglichst nahe an den geliebten Menschen heranzudrängen, aber der schob ihn so unsanft zurück, dass der kleine Hund bestürzt zu ihm aufsah.
Er ahnte nicht, dass sein Herr daran dachte, dass er wahrscheinlich überall nur Unannehmlichkeiten mit dem Tier haben und nie ganz frei sein würde. Er konnte ihn sicher nicht allein in dem fremden Hotelzimmer lassen, und er konnte und wollte ihn auch nicht dauernd mit sich herumschleppen.
Der kleine Hund, der verunsichert vorsichtig mit der Pfote nach ihm tappte, erschien ihm auch längst nicht mehr so nett, wie damals als er ihn in einem Schaufenster sah und kurz entschlossen kaufte, weil er sich gerade sehr einsam fühlte. Aber im Urlaub wollte er Bekanntschaften machen. Er wollte, nun ja, was halt alle im Urlaub wollen.
Der kleine Hund war plötzlich eine Last für ihn, und er begann zu überlegen, wie er ihn loswerden könnte. Als eine gut übersichtliche Strecke kam und er ganz sicher war, dass vor und hinter ihm niemand fuhr, fasste er den kleinen Freund plötzlich im Genick, der ihn zutraulich ansah und versuchte, rasch noch seine Hand zärtlich zu lecken, warf ihn kurzerhand aus dem Wagen und fuhr davon, ohne sich noch einmal umzusehen.
Der kleine Hund überschlug sich, aber er hatte keine Verletzung davongetragen. Er stand da, sah dem Wagen nach, der hinter einer dünnen Staubwolke immer kleiner wurde, und verstand die Welt nicht mehr.
Sicher würde der Wagen gleich wiederkommen. Sicher war das nur ein Versehen. Vielleicht ein etwas grober Scherz wie damals, als er ihn in ein tiefes Wasser geworfen hatte, um zu sehen, ob er schwimmen könne.
Sicher würde er wieder besonders gestreichelt werden. Er würde warten, wie er schon so oft gewartet hatte. Er setzte sich an den Rasenrand der Strasse. Er war nicht mehr der Jüngste, was ihm sein Herr nicht angesehen hatte. Seine Augen waren bereits etwas getrübt, aber er wusste, dass der Wagen, auf den er wartete, grün war. Manilagrün, wie die Menschen das nannten.
Jedes mal, wenn ein grüner Fleck in der Ferne auftauchte, richtete sich der kleine Hund auf, spitzte die Ohren und wedelte unsicher mit dem Schwanz. Er lief ganz nah an die Fahrbahn. Sicher würde dieser Wagen, den er nur etwas verschwommen sehen konnte, halten und er würde schnell hineinspringen und alles würde wieder so sein wie früher. Aber der Wagen fuhr vorbei. Und der nächste grüne Wagen auch.
Der kleine Hund war verzweifelt. Er winselte leise. Was sollte aus ihm werden? Er hatte doch niemanden auf dieser schrecklich großen, fremden Welt außer diesem Menschen, der in dem grünen Wagen davongefahren war. Es kamen noch zehn grüne Wagen, es kamen zwanzig verschwommen grüne Wagen. Der kleine Hund wurde immer verzweifelter.
Er lief so nahe wie möglich an die Fahrbahn heran und dann plötzlich wusste er es: Das war sicher immer der gleiche Wagen. Er fuhr nur immer wieder an ihm vorbei. Wenn der nächste grüne Wagen kam, würde er einfach hineinspringen und dann würde alles wider gut sein. Er spannte seine müden Muskeln, duckte sich, als der nächste verschwommen grüne Wagen heranbrauste, und sprang. Den Aufprall spürte er nur ganz kurz.
Dann wurde er auf die Fahrbahn geschleudert und der nächste Wagen machte einen zottigen, blutigen Fleck aus ihm. Einen Fleck, der doppelt so groß war wie der kleine Hund.
Der tote Hund sah jetzt viel größer aus, so wie Tote für uns immer größer werden, wenn man nichts mehr an ihnen gutmachen kann.
(Verfasser unbekannt)
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WENN ICH ALT BIN...
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werde ich türkis tragen und hellgraue Sweatshirts und ein Tuch in meinem silbergrauen Haar. Ich werde meine Gesundheitsvorsorge mit süßem Wein und meinen Hunden verbringen, in meinem Haus auf abgenutzten Sesseln sitzen und dem Atem meiner Hunde lauschen.
Ich werde mich in lauen Sommernächten aus dem Haus schleichen und meine Hunde zu einem Spaziergang einladen, falls es meine alten Knochen erlauben.
Und wenn ich Leute treffe, werde ich lächeln und nicken und ihnen meine Hunde zeigen, von ihnen sprechen, von denen, die ich in der Vergangenheit liebte, von denen, die ich heute liebe.
Ich werde immer noch hart arbeiten, indem ich hinter ihnen aufwische, sie füttere und ihre Namen rufe, in einer leisen flüsternden Weise.
Ich werde den Schweiß an meiner Kehle wie Juwelen tragen, vielleicht auch peinlich für einige sein, für meine Familie, welche noch nicht den Frieden gefunden hat, so frei zu sein, um Hunde als beste Freunde zu haben.
Diese Freunde, die immer warten, zu jeder Stunde, dass du dich zu ihnen hinabbeugst, und sie aus tiefem Schlaf erwachen, leichtfüßig auf die Beine springen, um dich zu begrüßen, als wärst du ihr Gott. Mit warmen Augen voller bewundernder Liebe, hoffend, dass du bleibst und ihren festen Hals streichelst, ihre lieben süßen Köpfe küsst und leise in ihrer so speziellen Gesellschaft sprichst.
Ich sehe in den Spiegel und sehe, dass auch ich älter werde. Ich sehe den Menschen, der ich bin und immer gewesen bin. Hunde zu lieben ist einfach, sie sind ein Teil von mir, akzeptieren mich so, wie ich bin, meine Hunde begrüßen meine Anwesenheit in ihrem Leben.
Wenn ich alt bin, wird das sehr wichtig für mich sein; du wirst es verstehen, wenn du selbst einmal alt bist,
und wenn du Hunde hast, die du liebst!
Unbekannter Verfasser
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Der Betrug
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Man hat mich gesehen und kaufte mich prompt, denn ich bin ein Hund, der vom Züchter kommt. Und wird es nicht allenthalben empfohlen, man soll gute Hunde beim Züchter holen? Und alle Erwartungen trafen ein: Ich bin lieb und hübsch und kann auch folgsam sein.
Mich hat man am Strand draußen aufgelesen, da bin ich seit Monaten schon gewesen. Man hat mich getreten, es gab nichts zu fressen, dann stieß man mich weg und hat mich vergessen. Bin alt nun und krank, mein Herz tut mir weh. Hab nur gelernt, daß ich gar nichts versteh.
Ich wurde in einer Tonne geboren, meine Finder gaben mich schon verloren. Meine rechtes Ohr hängt, das linke blieb stehen, und auf einem Auge kann ich nicht sehen. Ich liebe die Menschen und weiß nicht warum. Sie finden mich häßlich, mickrig und dumm.
Ihr seht, ich bin hübsch und mein Fell ist glatt. Man pflegte mich gut in der großen Stadt. Sie haben mich sogar angezogen, operiert und die Ohren hochgebogen. Dann wurde ich an einen Baum gebunden, dort hat mich nach Tagen jemand gefunden.
Und du? Wer bist du? Hast noch nicht gesprochen. Hast bis jetzt mit der Nase nur am Gitter gerochen. Wenn sie kommen um einen auszusuchen, verschmähst du all ihre Hundekuchen. Siehst niemanden an und willst dich nicht binden. Möchtest du keine neue Familie finden?
Eine Pause tritt ein. Niemand sagt ein Wort. Der Blick des Gefragten driftet weit fort. Sein Kopf ist erhoben, die Schultern gestrafft, der Körper ist mager und doch voller Kraft. Dann dreht er sich um, sein Schwanz fächelt leicht - der Wind, der von Norden herüberstreicht.
Der Blick seiner blauen Huskyaugen scheint sich am Fragenden festzusaugen. Versteht Ihr nicht, flüstert er in den Wind, daß wir nur eine Laune der Menschen sind? Sie wollen uns schaffen nach ihrem Gefallen und wissen doch nicht, wohin mit uns allen. In dieser Sekunde sind wir schon verloren, denn es werden tausend Welpen geboren.
Wir sind viel zu viele, das ist der Betrug, denn Menschen bekommen niemals genug! Sie wissen es alle, doch die endlose Flut immer neuer Hunde gefällt ihnen gut. Die endlosen Züge der Überschußfracht sind im Tierheim ja wunderbar untergebracht.
Sanft hebt er die Schnauze, setzt an zum Gesang. Ein klagender Ton zieht die Gitter entlang. Eine Türe schlägt zu, und dann schweigt er still, weil das, was er weiß, niemand wissen will. Dann legt er sich nieder, bettet ruhig sein Haupt. Oh ja, es sind viele! Viel mehr, als man glaubt..!
I. Winiawsky
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Zitat
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"Wenn du den Tag ohne Kaffee beginnen kannst, ohne gereizt zu sein,
wenn du immer fröhlich bist und Wehwehchen und Schmerzen ignorieren kannst,
wenn du dich nicht beschwerst oder Leute mit deinen Problemen langweilst,
wenn du jeden Tag dasselbe essen kannst und dafür noch dankbar bist,
wenn du Verständnis dafür hast, dass die Menschen die du liebst, zu beschäftigt sind, um Zeit mit dir zu verbringen,
wenn du darüber hinwegsehen kannst, dass die, die du liebst, manchmal ohne Grund ihre Aggressionen an dir auslassen,
wenn du einen reichen Freund nicht besser als einen armen behandelst,
wenn du der Welt ohne Lüge und ohne Täuschung gegenüberstehen kannst,
wenn du wahrlich sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen, Farben, Religionen, Weltanschauungen und politischen Meinungen gibt,
wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben oder Erwartungen zu haben,
dann, mein Freund,
bist du fast so gut wie dein Hund."
(Hermann Hesse)
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Warum Tiere nicht so lange leben! Was eine Tierärztin erlebt hat!!!
Von Sue Beasley
Ich bin Tierärztin und wurde gebeten,den 10 jährigen Irish Wolfhound Belker zu untersuchen. Die Besitzer, Ron,Lisa und Ihr Sohn Shane, hingen alle sehr an Belker und hofften auf ein Wunder!
Ich untersuchte Belker und fand heraus, das er Krebs im Endstadium hatte. Ich sagte der Familie, das es kein Wunder mehr geben würde, und bot an, den alten Hund bei Ihnen Zuhause einzuschläfern.
Wärend wir den Termin absprachen, erzählten Mir Ron und Lisa, das sie glaubten, der 4 jährige Shane solle dabei bleiben. Sie dachten, er könnte etwas aus dieser Erfahrung lehrnen!
Am nächsten Tag fuhr Ich zum Haus der Familie, und spürte die gedrückte Stimmung, als Belker´s Familie sich versammelte. Shane wirkte sehr ruhig als er den alten Hund ein letztes mal streichelte, und Ich fragte Mich, ob er verstand, was los war. Innerhalb weniger Minuten, war Belker friedlich gestorben. Der kleine Junge schien den Tod seines Freundes ohne große Schwierigkeiten zu akzeptieren.
Wir saßen noch eine Weile zusammen und fragten Uns, warum Tiere so viel früher sterben müssen als Menschen!
Shane, der bis jetzt still zugehört hatte, meldete sich. "Ich weiß, warum." Wir alle waren überrascht! Was er als nächstes sagte, überraschte Uns noch mehr. Noch nie hatte Ich eine so tröstende Erklährung gehört.
Er sagte, "Wir werden geboren, damit Wir lernen können, ein gutes Leben zu führen.
Wir sollen alle lieben und nett zu Ihnen sein, stimmts?
Na ja, Tiere wissen doch schon, wie das geht, also müssen sie nicht so lange hier bleiben wie Wir."
Wenn Du nicht gewesen wärst!!!
Ein Gedicht, das eine wundervolle Tierliebhaberin an die
Finca Lucendum schickte.
Wenn Du nicht gewesen wärst, wäre Ich gestorben. Wenn Du nicht die gütigen Augen hättest,
hätte Ich meinen Lebenswillen aufgegeben! Ich hätte aus Angst meine Zähne benutzt, wenn
Deine Hände nicht so sanft gewesen wären.
Ich hätte dieses Leben verlassen im Glauben, das alle Menschen lieblos sind, in dem Glauben
das es so etwas wie Fell nicht giebt- sondern nur verfilzungen, wie eine Haut, die nicht von
Flöhen zerstochen ist, wie gutes Futter und zwar in genügender Menge, Betten, in denen man
schlafen darf, jemanden, der Mich liebt und Mir zeigt, das Ich es verdient habe geliebt zu werden,
weil es Mich giebt.
Deine gütigen Augen, Dein liebevolles Lächeln, Deine sanften Hände, Dein großes Herz
haben Mich gerettet. Du hast Mich beschützt vor dem Terror im Tierheim, Du hast
besänftigendt die Erinnerung an mein altes Leben ausgelöscht, Du hast Mich gelehrt,
was es heißt geliebt zu werden! Ich habe gesehen, das Du das auch für andere Hunde
getan hast.
Ich habe gehört, das Du in Zeiten, in denen Du verzweifelt warst, Dir die Frage gestellt hast:
Aus welchem Grund tue Ich das? Weniger Geld, weniger Platz....
Du öffnest Dein Herz ein wenig mehr, sparst ein wenig mehr, und machst ein wenig mehr Platz
um noch einen wie Mich zu retten.
Mit Dankbarkeit und Liebe, die sich in meinen Augen wiederspiegelt sage Ich Dir- so gut wie Mir
das möglich ist.
Der Grund dafür bin Ich. Die Hunde, die vorher bei Dir waren sind der Grund so wie die Hunde,
die nach Mir kommen werden. Unsere Leben wären überflüssig gewesen, unsere Liebe hätten
Wir nie weitergeben können. Ohne Dich wären Wir gestorben!
Kim Senke- Rocka
Associate Executive irector
Heart bandits American Eskimo Dog Rescue
Teile meines Herzens
Unsere Wege kreuzen sich nur für eine kurze Zeit, aber so lange Du in meiner Obhut bist, bin IchDir verflichtet!
Wenn Erinnerungen an Dein früheres Leben schmerzlich sind, werde Ich Dir helfen
diese zu vergessen.
Du wirst nicht mehr Hungern, und Ich werde Dir helfen, damit Deine Wunden
verheilen können.
Wenn Dein früheres Leben gut war, verspreche Ich Dir, das Deine Zukunft noch
besser wird.
Eines Tages wird Unser gemeinsamer Lebensweg beendet sein und Du wirst in Dein neues Zuhause gehen, gesund, glücklich und geheilt.
Als Abschiedsgeschenk gebe Ich Dir ein Stück meines Herzens mit, das Dich an Mich erinnern soll.
Ich werde einige Tränen vergießen... nicht, weil Ich Dich verloren habe, sondern weil Du gewinnst.
Vielleicht kreuzen sich Unsere Wege irgentwann einmal wieder für einen flüchtigen Moment-
und Ich werde Trost finden in der Aura von Liebe, die Dich umgiebt.
Immer wird es zwischen Uns ein Band geben, auch wenn Wir unterschiedliche Wege gehen in diesem Leben.
Wenn Wir Unsere Belohnung im Himmel bekommen, kreuzen sich Unsere Wege vielleicht wieder.
Vielleicht wirst Du versuchen, Mir ein Stück meines Herzens zurück zu geben-aus Dankbarkeit für das
was Ich getan habe. Ich werde Dir sagen, das Du es behalten sollst, und Ich werde Dir dafür danken, das Du
Mir gezeigt hast, das Ich besser war, als Ich es je von Mir gedacht hätte und das Ich gelernt habe, das Geben
das größte aller Geschenke überhaupt ist.
Die Stücke Unseres Herzens sind wie Sandkörner
Sie werden weggeschwemmt von einem Strom
ohne das Wir irgenteine Kontrolle über sie haben
bis sie sich wieder zusammenfinden und einen sicheren Hafen bilden.
Ich habe ebenso wie Du gelernt zu verstehen, was es bedeutet, gerettet worden zu sein.
Jim Willis
Der Seestern.

Als der alte Mann bei Sonnenuntergang den Strand entlang ging, sah Er vor sich einen jungen Mann,
der Seesterne aufhob und ins Meer warf.
Nachdem Er Ihn schließlich eigeholt hatte, fragte Er Ihn, warum Er das denn tue.
Die Antwort war, daß die gestrandeten Seesterne sterben würden, wenn sie
bis Sonnenaufgang hier liegen bleiben.
"Aber der Strand ist viele, viele Kilometer lang und tausende Seesterne liegen hier", erwiederte der Alte.
"Was macht es also für einen Unterschied, wenn Du Dich abmühst?"
Der junge Mann blickte auf den Seestern in seiner Hand und warf Ihn in die rettenden Wellen.
Dann meinte Er. Für diesen hier macht es einen Unterschied!"
Ja und genau so ist es auch für einen einzelnen geretteten Hund aus dem Ausland!
Für Ihn bedeutet es zu leben!!!
Was sind Wir Hundebesitzer?
Liebe Mitmenschen, die Ihr keine Hunde habt, Und ( Ich betone Und ) diese auch nicht leiden könnt!
Ihr habt ja so Recht!!!
Was sind Wir Hundebesitzer für ein schreckliches Volk?
Und zwar alle. Egal, ob Dackelbesitzer, Kampfhund-, Mischlings-, Doggen- oder Mopsbesitzer.
Wir sind alle schlechte Menschen-und schlechte Menschen haben keine guten Hunde.
Und ja: unsere Hunde haben Zähne, also sind sie böse!
Es tut Mir so leid!
Ich möchte Mich entschuldigen und Euch mitteilen, daß Ich aus Meinen Fehlern gelernt habe:
1. Ich werde Mich nie wieder auf einen öffentlichen Waldweg aufhalten, wenn Ihr, liebe Fahradfahrer,
diesen benutzen möchtet. Dabei finde Ich es völlig in Ordnung, wenn Ihr nicht klingeln, nicht bremsen,
geschweige denn eine kleine Kurve um Mich und meinen Hund herum fahren wollt. Der Wald gehört Euch!
2. Ich werde nie wieder einem schlecht gelaunten Rentner wiedersprechen, der Mich-mit übelsten
Schimpfwörtern belegt, weil Ich einen Hund habe ( der an der Leine neben Mir läuft, und den Rentner
nicht einmal angeatmet hat! ). Rentner dürfen das. Rentner müssen auch nicht grüßen, schon gar keine
Hundebesitzer.
3. Ich finde es völlig in Ordnung, wenn im Sommer Herrscharen von Menschen in die Naherholungswälder
einfallen und dort ungehemmt Ihre Notdurft verrichten. Menschen dürfen das! Ich erkläre meinem Hund,
das es unfein ist, Menschliche Hinterlassenschaften in der nähe des Wegrandes aufzuspüren.
Menschen finden das eklig!
Nur Hundebesitzer müssen Kottüten bei sich tragen!!!
4. Liebe Mütter! Nartürlich dürft Ihr Euren Kindern im Wald die windeln wechseln.
Das ist ja auch völlig legal. Bei all den Mütterlichen Pflichten ist es wirklich auch zuviel verlangt,
die Windeln in die nächste Mülltonne zu werfen. Werft sie ruhig in die Büsche. Dann frißt mein Hund eben
heute mal frisches Baby- Häufchen. Das bringt Abwechslung auf den Speiseplan!
5. Liebe Mitmenschen, die Ihr so romantisch in freier Natur grillt. Nartürlich ist man danach viel zu müde,
um seinen Müll wieder mitzunehmen. Das ist ja völlig verständlich! Nicht wahr, liebes Ordnungsamt?
Da kneift man gerne mal ein Auge zu. Mein Hund, der dankenswerter Weise ja Teilweise ohne Leine
laufen darf ( Danke, Danke, Danke! ) kann sich nie entscheiden, ob er zuerst in eine zertrümmerte
Bierflasche treten oder an Eueren Grillresten ersticken soll!
6. Liebe Jogger, nartürlich habt Ihr Recht.
Im Wald muß mann nie mit unverhersehbarem Dingen rechnen. Im Wald dürfen weder Kinder, langsame
ältere Menschen, noch Hunde Eueren Weg kreuzen und Euch nötigen, Euer Tempo zu drosseln oder einen
kleinen Ausfallschritt zu machen. Der Wald gehört Euch! Wir Hundebesitzer können unserem Hund ja
auch einfach auf einem Laufband im Wohnzimmer Bewegung verschaffen!
7. Ich erwarte nie wieder, daß man höflich Danke sagt, wenn Ich meinen Hund am Wegesrand ins Platz
lege, damit eine Gruppe laut klappernder Nordic Walker ungestört Ihres Weges ziehen kann.Nordic Walker
müssen nicht Danke sagen. Niemand muß Danke zu Mir sagen. Ich bin ein Hundebesitzer!
Liebe Mitmenschen, Ich bilde meinen Hund aus und bringe Ihm Gehorsam bei, damit er im Wald
nicht atmet, wenn sich Uns ein Nicht- Hunde- Mögender- Mensch nähert. Ich habe Meinem Hund
beigebracht, liegen zu bleiben, wenn eine ängstliche Person sich Uns nähert, damit Wir anschließend
beschimpft werden. Ich nehme gerne Rücksicht auf meine Mitmenschen,
ohne ähnliches zurück zu erwarten!
Und noch eins:
Liebe wohlwollende Rentner und Hunde- Mögende Mitmenschen! Ich weiß, das es Euch giebt. Vereinzelt
habe Ich Euch auch schon getroffen. Gerne würde Ich Mich öfter mit Euch unterhalten und mein Hund
mag es, wenn Ihr ihn streichelt. Leider sind Wir immer auf der Flucht! Nehmt es Uns nicht übel, wenn Wir
Uns andauernt hinter irgentwelchen Büschen verstecken. Verratet Uns nicht!
Wir sind illegale Waldbesucher! Danke!!!
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