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Regenbogenbrücke

Regenbogenbrücke

Eine Brücke verbindet Himmel und Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie

  "Brücke des Regenbogens".

  Auf dieser Seite des Regenbogens liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigen, grünem Gras.

  Wenn ein geliebtes Tier auf Erden für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem schönem Ort.

  Dort giebt es immer zu fressen, zu trinken und es ist warm- es ist schönes Frühlingswetter.

  Die alten und kranken Tiere sind hier wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen

  Es giebt nur eins, was sie vermissen:

  Sie sind nicht mit Ihrem Menschen zusammen, bis eines Tages plötzlich eines innehält und aufsieht:

  die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf und die Augen werden ganz groß!!!

  Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt förmlich über die grüne Wiese.

  Die Pfoten tragen es schneller und immer schneller. Es hat Dich gesehen!!!

  Und wenn Du und Dein spezieller Freund einander treffen, nimmst Du Ihn in Deine Arme

  und hälst Ihn fest.

  Dein Gesicht wird wieder und wieder geküßt, und Du schaust in die Augen Deines geliebten Tieres,

  das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen.

  Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, um nie wieder getrennt zu sein.

                                                  Wenn man ein geliebtes Tier verliert

                                                  besteht Unser Trost oft nur darin,

                                                  mitfühlend zu schweigen

                                                  und schweigend mitzuleiden.

 

                                

    Diese Kerze soll immer an die Tiere Erinnern, die es nicht geschafft haben!

               So haben sie immer einen Platz in Unseren Herzen!!!

                                                              

                                                             Die Erinnerung ist ein Fenster

                                     durch das ich Dich sehen kann,

                                     wann immer ich will!

 


 

                                                                                                                                                                               

07.08.2010                                                                                                                                                       

Nachruf für meine Tessa.                                                                                                                                           

Das hier ist meine eigene Tessa, sie wird hier immer an erster Stelle stehen bleiben!!

Tessa geb.02.03.1995  

 gest. 05.02.2008                                                                                                                                                                                           

Liebe Tessa!                                                                                                                                                                                     

Mit 8 Wochen habe ich dich bekommen, ich war total stolz auf dich!

Du warst ein sehr gelehriger Welpe, und ich war stolz auf dich,

das du innerhalb von wenigen Tagen sauber warst, und das du bis zu deinem

ersten Lebensjahr nichts kaputt gemacht hast!

Aber dann- wenn ich 2 Std. arbeiten war,machtest du mir Löcher in die Wände bis auf die Grundmauer!

Und  zerlegtest eine Palme, mit der Blumenerde machtest du aus einer weißen Küche eine schwarze!

Das war das einzige in deinem Leben, was du falsch gemacht hast!

Du warst 13 Jahre deines Lebens ein treuer zuverlässiger Hund,

der mit mir durch gute und schlechte Zeiten gegangen ist- bis gestern, der letzte Tag in deinem Leben!

Wir mußten dich von deinem Leid, das du im letzten Jahr ertragenhast erlösen!

Du wolltest bist zum letzten Tag immer noch spielen!

Jetzt bist du von deinem Leid erlöst, und wir hoffen es geht dir da wo du jetzt bist wieder gut!

Liebe Tessa! Wir vermissen dich so sehr, ich hoffe das ich dich einmal wiedersehen werde!

Mach`s gut du kleine Ziege! Bis irgentwann!!!

                  

 

                                                                                                                                                           

 


 

 

Memorandum für Oskar

            

Heute, am 06.08. 2010  hat uns unser bester  spanischer Freund verlassen – unser Oskar.

Oskar war eine unverwechselbare Persönlichkeit, die es nicht noch einmal gibt.

Ein ehemals schlecht versorgter und geprügelter Hund, der den Mut und seine Lebensfreude nie verlor.
Als Welpe lebte er bei zwei verschiedenen Familien, die weder Geduld mit seiner Entwicklung und resultierenden Gebaren hatten,

noch  die Erfahrung oder das Interesse, was spezielle Ernährung anbelangt.

Als  die zweite Familie die Lust verlor, wurde Oskar  zur Tierklinik  „San Anton“ gebracht, mit der Forderung ihn einzuschläfern.

Die Ärzte riefen die Finca Lucendum an – und Oskar wurde gerettet.

Eine aufregende Zeit begann, da Oskar seine Kumpel vermisste. Seinen menschlichen Familien trauerte er nicht hinterher,

aber seinen vierbeinigen Freunden umso mehr.  Die Zäune der Finca waren im Prinzip gegen Ausreißer gesichert, aber Oskar fand immer einen Weg. 

Gisela von der Finca Lucendum glaubte bald daran, dass dieser liebenswerte, hochintelligente Hund sogar fliegen könne.

Immer wieder wurde Oskar zum Glück gesichtet und Bekannte aus dem Dorf gaben der Finca Lucendum Bescheid, wo ihr Neuzugang sich gerade aufhielt.

Oskar liebte es zu toben, zu spielen und das Leben zu genießen. Mädels und mit seinen Menschen kommunizieren,

waren seine Hobbys und wäre er ein Mensch gewesen,  hätte man ihn einen „Sunnyboy“ der Klasse Frank Sinatra genannt.

Irgendwann tobte er zu sehr und ein unvergesslicher Schrei bohrte sich in viele Ohren. Oskar hatte sich sein rechtes Vorderbein gebrochen, doch nicht nur einmal,

sondern gleich dreimal. Kalkmangel aufgrund der Mangelernährung war die Ursache, so dass das Beinchen nicht mehr zu retten war und amputiert werden musste.

Oskar störte das wenig. Er tobte, spielte weiterhin für sein Leben gern,  liebte  Bälle, Mädels und auserwählte Menschen. 

Eines Tages geriet er in einen Streit, der ihm um Haaresbreite ein Auge gekostet hätte und überhaupt… Oskar lebte sehr gefährlich.

Manchmal mit 75 Hunden zusammen, die auf der Finca Zuflucht fanden und von dort aus in ein ausgewähltes Zuhause vermittelt werden konnten.

Täglich hätte ihm etwas zustoßen können und täglich bangte jeder um Oskar, doch dieser Haudegen wollte sich nie in Watte packen lassen.

Oskar blieb auf der Finca,  er schlief  sogar in Giselas Bett,  obwohl man schon überlegte, ob eine Vermittlung nicht besser für ihn sei.

Doch Paulinchen, seine Freundin von Anfang an, würde ohne ihn kaum leben können. Und Carlos, sein bester Kumpel, was würde er ohne seinen Oskar tun?

Was würde die Finca Lucendum ohne Oskar tun?

Ist er doch einer von denen, die zu forsche Neuankömmlinge in die Schranken weisen und den eingeschüchterten Neuen behilflich sind.
Oskar = unabkömmlich!

So vergingen die Jahre und es waren nicht einmal viele, denn Oskar war erst ungefähr acht Jahre alt,

als sich Alterserscheinungen bemerkbar machten und die ersten Schmerzmittel gegeben werden mussten.

Schmerzen aufgrund einseitiger Belastung, Schmerzen durch Athrose, wahrscheinlich auch durch die frühere Ernährung mit wenigen Essensresten verursacht.

Oskar wurde ruhiger, aber nie phlegmatisch. Er hatte alles im Griff, alles im Blick, er war der freundlichste Finca Herr, den es je gab.

Den Rest konnte Antonia oder Simon, Bonnie Blue oder Paulinchen erledigen.

Heute  rief mich Gisela weinend aus Spanien an, dass sie Oskar erlösen lassen musste. Er saß  mit schmerzhaft gekrümmten Rücken vor ihr und sah sie an.

Oskar sah niemals nur an,  er sprach mit seinen Blicken Bände. Gisela fuhr sofort mit ihm zur Klinik, wo er seinerzeit gerettet wurde.

Oskar wurde unter Narkose geröntgt, mehrere Fachärzte waren dabei, da es  um – unser aller  - Oskar ging.

Es gab wenig Hoffnung, im Grunde keine,  das Röntgenbild ließ erkennen , dass die Knorpel zwischen den Wirbeln stark abgenutzt oder nicht mehr vorhanden waren.

Der tapfere Kerl  musste schon lange sehr große Schmerzen gehabt haben.

Das sind die grausamen Fälle im Leben, wenn überlegt werden muss: Operieren und schauen was wird, oder erlösen.

Schwierig und grausam, einem  „fremden“ Menschen in dem Moment zu vertrauen.

Wie gerne würde man sich  dieser Gedankenflut entziehen und Stunden , Tage, möglichst  Wochen darüber nachdenken.

Möglichst beiseite schieben, eventuell andere Ärzte konsultieren… aber all das funktioniert nicht, da die Entscheidung  Jetzt und Hier getroffen werden muss.

So trafen sämtliche Fachärzte der Klinik mit Oskars  Frauchen diese enorm schwierige Entscheidung.

Statt diesem Kämpfer noch mehr Schmerzen zuzumuten,  sollte er weiter schlafen.

In großer Liebe, mein Freund Oskar

Deine Sabine.

 

 


 

08.02.2010

Die kleine Lana war zu schwach, um den Parvovirus zu besiegen. Sie ist heute gestorben.

Ein Engel unsere Lana geht auf die Reise
Kleiner Engel,geh ins Licht,
schau nicht zurück
und wein auch nicht.
So groß dein Mut,
zu kurz dein Leben,
gekämpft hast du
und alles gegeben.
Doch der Himmel er hat gerufen,
so geh hinauf die letzten Stufen,
ein Engel warst du zu jeder Zeit,
und bleibst es nun auch in Ewigkeit.
Tränen die fallen,
so gross ist der Schmerz,
doch grösser der Platz in meinem Herz.
Wir lassen nun los,und lassen Dich gehen,
hoffen wir  doch, dich wieder zu sehen.
Dich vergessen das werden wir nicht,
kleiner Engel geh ins Licht.

Machs Gut Kleine Lana Maus wir werden Dich vermissen

Das Finca Team.

 


 

28. Januar 2010

Adele hat es leider nicht geschafft, den Virus zu ueberleben!




Wenn der Schmerz über den Verlust
die Erinnerung an ein liebes Wesen nicht mehr trübt,
dann werden wir begriffen haben,
dass der Tod nicht das Ende,
sondern den Anfang in ein neues Leben bedeutet.

Wir werden Dich vermissen! Das Finca Team.

Pooh ist an einem angeborenen Herzfehler auf der Fahrt in die Klinik von uns gegangen.

Still, seid leise,
es ist ein Engel auf der Reise.
Er wollte nur kurz bei Euch sein,
Warum er ging, weiß Gott allein,
vergesst ihn nicht, er war so klein.

Ein Hauch nur bleibt von ihm zurück,
in meinem Herzen ein großes Stück.
Er wird jetzt immer bei Euch sein,
vergesst ihn nicht, er war so klein.

Geht nun ein Wind an mildem Tag,
so denkt, es war sein Flügelschlag.
Und wenn ihr fragt, wo mag er sein?
Ein Engel,der ist nie allein!

Er kann jetzt alle Farben sehn,
auf Pfoten durch die Wolken gehn
und wenn ihr ihn auch so vermisst
und weint, weil er nicht bei Euch ist,
dann denkt, im Himmel, wo's ihn jetzt gibt,
erzählt er stolz:

Ich werd geliebt!

Du bleibst in Unseren Herzen!!!

Dein Finca Team.

 


 

Januar 2010

11. Januar

Unsere Livia wollte so gerne die Waerme eines Korbchens spueren!
Meine liebe Livia, Du hast jetzt das, was Du auch auf Erden verdient haettest.
Wir sind unendlich traurig!



Ron:
er lebte wie ein Held, er starb wie ein Held.
Und ganz innen drin war er ein kleines Baby, das nur Liebe und Geborgenheit haben wollte.
Es war ihm nicht vergoennt.
Wir trauern um Ron .


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